Hallo, Neues und Interessantes, Locations, sites, dates aus:

ich bin die Angie, und auf meiner kleinen Seite hier könnt ihr nicht nur über mich ein wenig erfahren, sondern auch über andere interessante Themen, und vor allem Neues und Wissenswertes aus allen möglichen Städten in eurer Gegend.

Eigentlich bin ich nicht auf Partnersuche, und ich habe auch noch nie eine Single Kontaktanzeige aufgegeben. Trotzdem mache ich gern neue Bekanntschaften und gehe am Wochenende auch mal zum Tanzen zu einem Single Treff. Aber an eine Singlebörse oder gar an eine Partnervermittlung oder Heiratsvermittlung habe ich mich noch nicht gewendet. Kontaktanzeigen lese ich manchmal, einige sind echt lustig. Ein Blind Date kann spannend sein, und ich habe auch gern mal einen Flirt.

Zu mir: ich bin 28 Jahre, Single, vom Sternzeichen Jungfrau, habe schulterlanges schwarzes Haar und hellblaue Augen, und ohne Anhang. Meine Hobbys sind Reiten, Schwimmen, Tennis, Kino und Theater, aber auch ein kuscheliger Abend zu zweit.

Schau Dich einfach mal um, und wenn du Fragen hast... irgendwo hab ich meine eMail versteckt.

Viel Spaß

Bussi

Eure Angie

hells-angie

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Prostitution, so sagt das Lexikon, ist das Anbieten, sexuelle Handlungen gegen eine Gegenleistung (üblicherweise Geld oder Vorteile) vorzunehmen. Umgangssprachlich auch "ältestes Gewerbe der Welt" oder "horizontales Gewerbe" genannt.

Inhaltsverzeichnis:

1. Prostituierte
2. Formen
3. Geschichte
4. in Deutschland
5. Verbände rund Selbsthilfegruppen
6. außerhalb Europas
7. Kinderprostitution

Prostituierte

Es gibt männliche (Stricher, Callboys) und weibliche (Nutten, Callgirls) Prostituierte. Frauen sind deutlich in der Überzahl. Üblicherweise befriedigen weibliche Prostituierte Bedürfnisse ihrer männlichen Kundschaft (Freier). Weibliche Kunden sind rar, und meist nur eine Phantasie aus Sexfilmen.

Männliche Prostituierte werden überwiegend von männlichen Kunden nachgefragt (Schwule, Homosexuelle). Männer, die ausschließlich Frauen bedienen (Gigolos, Eintänzer), findet man seltener.

Es gibt zahlreiche Synonyme für Prostituierte: zum Beispiel Nutte, Hure, Dirne, Hübscherin, Bordsteinschwalbe, Liebesdienerin, Metze

Formen

Gelegenheits- oder Haupterwerbsprostitution, grundsätzlich gegen Gegenleistung, z.B. Geld, Gefälligkeiten, Vorteile, Urlaub, Luxusgüter, Bekleidung.

Es gibt alle möglichen Varianten:
reine Unterhaltung, mit oder ohne Sex, Sex pur, Geschlechtsverkehr, Cunningulus, Fellatio, orale oder anale Befriedigung

Die Hauptformen:

Straßenprostitution (Straßenstrich, Hotelbars, Raststätten, Parkplätze): Entweder im Auto des Freiers oder in Stundenhotels.

Wohnwagenprostitution: im Wohnmobil oder Wohnwagen der Prostituierten

Bordelle: vom Kontakthof aufs Zimmer

Modellprostitution: im Zimmer oder in der Wohnung der Prostituierten oder des Freiers, oft über Agenturen und Escortservices buchbar

Behindertenprostitution: (Sexualassistenz, auch Surrogat-Therapie) Kosten können vom Sozialamt übernommen werden, aber nicht von der Krankenkasse ("Sex auf Krankenschein"): gesetzlich ausgeschlossen.

Meist sind Zuhälter die Hauptverdiener an den Liebesdiensten ihrer "Pferdchen" und zwingen die Prostituierten, meist mit brutaler Gewalt, das "Erabeitete" abzuliefern. Häufig kommen Drogen zum Einsatz, um Abhängigkeit zu erzeugen. In diesem Milieu ist auch Menschenhandel an der Tagesordnung (organisiertes Verbrechen, Mafia).

Geschichte

Altertum: Tempelprostitution, Hetären, oft sakraler Hintergrund.

ab der Römerzeit: Bordelle

Jetztzeit: August Bebel beschreibt in seinem Buch "Die Frau und der Sozialismus" Prostitution als ",eine notwendige soziale Institution der bürgerlichen Welt"

in Deutschland

ca. 400.000 berufsmäßige Prostituierte zzgl. einer undefinierbaren Anzahl von Hobbynutten

davon geschätzt 95 % weiblich, 5 % männlich.

Kundschaft: täglich etwa 1,3 Millionen Männer / Frauen

Umsatz: über 6 Mrd. Euro im Jahr.

Das Prostitutionsgesetz (Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostitution – ProstG vom 20. Dezember 2001; BGBl. I S. 3983) regelt die Prostitution in Deutschland. Seitdem ist die Einforderung des Liebeslohnes nicht mehr rechtswidrig, sondern kann eingeklagt werden. Nach Auffassung der Juristen ist Prostitution aber weiterhin sittenwidrig (Palandt-Heinrichs §138).

Verbände rund Selbsthilfegruppen

Gewerkschaft ver.di, Arbeitskreis Prostitution (Fachbereich 13 Besondere Dienstleistungen)

Bundesverband sexuelle Dienstleistungen e.V. (BUSD), Berlin.

Selbsthilfegruppen ("Huren-Projekte", Hydra).

außerhalb Europas

Japan: Geishas (gebildete Unterhalterin kein Geschlechtsverkehr)

USA: fast überall gesetzlich verboten, blüht daher im Untergrund

Sextourismus, zum Beispiel Kenia, Tschechien, die Niederlande, Kuba, die Philippinen, Thailand, die Karibik, Tunesien etc.

Kinderprostitution

in Deutschland gesetzlich verboten, lt. UNICEF werden weltweit ca vier Millionen Kinder kommerziell sexuell ausgebeutet.

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